Der unbewegte Wolf

Am Ende eines Waldwegs steht ein Wolf im Licht zwischen den Tannen und bewegt sich nicht, trotz meiner Rufe. Später stelle ich eine rote Figur in ein Fenster, doch sie kehrt wieder in den Schatten zurück.

In Gedanken zwischen Wildcamping und Schutz wandere ich einen langen Waldweg hinunter. Tannen säumen den langen abschüssigen Weg, Sonnenstrahlen brechen durch das saftige Grün der Tannen. Am Fuß des Weges steht ein Wolf, ruhig und unbeweglich. Ich rufe, gestikuliere, er rührt sich nicht.

Später sitze ich in einem sonnendurchfluteten Raum voller Erinnerungsstücke mit einem Paar. Wir sprechen über mein Buch und den Donnerstag, dargestellt als Symbole wie „Neptun“ und Donnergeräuschen. Eine rote Figur in einem Karton mit Fenster fällt mir auf, ich rücke sie ins Licht, doch sie bleibt fremd und kehrt in den Schatten zurück.